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mouvement montre automatique
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Automatikwerk einer Uhr: Wie funktioniert es?

Die Bewegung einer Uhr ist der Mechanismus, der die Funktion einer Uhr ermöglicht. Um die Funktionsweise eines automatischen Uhrwerks vollständig zu verstehen, muss man zunächst mehr über seine Hauptkomponenten erfahren.

Hier sind die Hauptkomponenten :

  • DER Rotor : Dies ist die Schwungmasse des Uhrwerks. Vereinfacht gesagt handelt es sich um ein halbkreisförmiges Gewicht, das am Uhrwerk befestigt ist. Es dreht sich entsprechend den Bewegungen des Handgelenks um 360° und spannt mithilfe mehrerer Zahnräder die Zugfeder auf, wodurch die Uhr mit mechanischer Energie versorgt wird.
  • Dort Krone : Dies ist das kleine Zifferblatt auf der rechten Seite Ihrer Uhr. Es ist an der Aufzugswelle befestigt und dient zum Aufziehen der Zugfeder.
  • DER Fass : Es handelt sich um ein elastisches Stahlband, das beim Aufziehen, also unter Spannung, die für das Uhrwerk benötigte Energie liefert. Das Federhaus treibt das Räderwerk der Uhr an, welches durch das Entspannen einer darin enthaltenen Feder, der sogenannten Zugfeder, aktiviert wird.
  • DER Übertragungssystem (das als Zahnrad bezeichnet wird): Es überträgt die in der Zugfeder gespeicherte Energie über eine Reihe von Zahnrädern auf das Hemmungsrad.
  • Dort Auspuffrad : Dies ist der zentrale Teil des Räderwerks, der die Energie sowohl an das Regulierorgan als auch, sobald es reguliert ist, an den Rest der Uhr verteilt.
  • Das regulierende Organ besteht aus Paar Ausgleichsfeder WHO DER Herz Die Unruhspirale der Uhr. Dank ihrer kontinuierlichen Hin- und Herbewegung (Oszillation) gibt sie den Takt der gesamten Uhr vor. Sie wirkt wie eine Feder für die Unruh und bringt diese bei jeder Oszillation in ihre Ausgangsposition zurück. Anders ausgedrückt: Die Unruhspirale hält die Zeit. Und so weiter.'Anker WHO ist mit der Hemmung verbunden. Sie überträgt die Kraft der Zugfeder und fungiert dabei als Vermittler zwischen Räderwerk und Unruh bei jeder Schwingung der Unruh.

Die Elemente die es der Uhr ermöglichen, ordnungsgemäß zu funktionieren :

  • Rubine : Hierbei handelt es sich um Steine ​​von großer Härte, die dazu beitragen, Reibung und Verschleiß an den Bauteilen des Mechanismus zu verringern.
  • Der Plattenspieler : Es ist ein Teller WHO Unterstützt alle Komponenten des mechanischen Uhrwerks einer Uhr.
  • Die Brücken : Die Brücken ermöglichen die Befestigung der auf der Platte befindlichen Teile.

composants mouvement automatique

Die Funktionsweise eines automatischen Uhrwerks

Nachdem Sie nun mit den Hauptkomponenten eines mechanischen Uhrwerks vertraut sind, werden wir uns ansehen, wie ein automatisches Uhrwerk funktioniert.Hier sind die sechs wichtigsten Schritte, um besser zu verstehen, wie sich die Zeiger Ihrer Uhr bewegen:

  • Schritt 1 : Automatischer oder manueller Aufzug

Dieser Schritt ermöglicht es der Uhr, die für ihre einwandfreie Funktion notwendige Energie zu speichern. Es gibt zwei Möglichkeiten, Ihre Uhr aufzuziehen: automatisch durch Handgelenksbewegungen, die den Rotor drehen und so die Zugfeder aufziehen, oder manuell durch Drehen der Krone.

  • Schritt 2 : Lagerung

Sobald die Energie von der Uhr aufgenommen wurde, wird sie gespeichert. Genauer gesagt, sammelt sich die Energie im Federhaus, das eine lange Feder enthält; durch das Aufziehen der Uhr wird diese Feder gespannt.

  • Schritt 3 : Die Übertragung

In dieser Phase wird die gespeicherte Energie über eine Zahnradkette freigesetzt. Das Getriebe leitet die Energie über das Hemmungsrad an das Regulierorgan (Phase 4) weiter, welches die regulierte Energie dann an die Uhrenanzeige (Phase 5) verteilt.

  • Schritt 4 : Verordnung

Die Energie wird durch die Schwingung der Unruh und der Spiralfeder gesteuert, die direkt mit der Hemmung verbunden ist. Der Regler befindet sich am Ende der Kette und wirkt auf alle vorgelagerten Komponenten. Seine Aufgabe ist es, die Energie der Zugfeder zu dämpfen.

  • Schritt 5 : Die Anzeige

Dank der im vorherigen Schritt erreichten, präzisen Regulierung gewährleistet der Anker einen gleichmäßigen Gang des gesamten Uhrwerks. Mit jedem Halbschlag der Unruh greift die Hemmung in die Zahnräder ein, die die Zeiger der Uhr antreiben. Und schon läuft die Uhr pünktlich!

Wie Sie sehen, ist die Funktionsweise eines Automatikwerks nicht linear; es findet ein ständiges Wechselspiel zwischen Kraftübertragung und Regulierung statt. Aus ästhetischer Sicht bieten Automatikuhren einen deutlichen Vorteil. Der Sekundenzeiger bewegt sich dank einer Kombination kleiner Sprünge gleichmäßig, im Gegensatz zum Sekundenzeiger einer Quarzuhr, der jede Sekunde springt.

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