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Shop 53 rue Saint André des Arts, Paris 6. - E-Mail: Hello@charlie-paris.com - Tel: 0967411237

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Angst davor, Ihre Uhr auf dem Fahrrad oder Motorrad zu tragen? Was Sie wissen sollten

Das Tragen einer Uhrwährend einer Fahrrad- oder Motorradfahrt kann gewisse Auswirkungen auf die Gesamtfunktion einer Uhr haben. Dies ist jedoch unter bestimmten Bedingungen möglich, die Sie kennen und beachten sollten. Sie haben gerade eine Uhr gekauft oder möchten sie kaufen und machen sich Sorgen, ob sie bei Ihren täglichen Fahrten mit dem Fahrrad oder Motorrad anfällig ist? Keine Sorge, das Team Charlie Paris verrät Ihnen in diesem Artikel alles, was Sie darüber wissen müssen.  

Tragen einer Automatikuhr auf dem Motorrad oder Fahrrad  

Eine Automatikuhr besteht aus einer Vielzahl von Teilen, die anfällig für starke Vibrationen sind. Die Vibrationen des Motors eines Motorrads oder der schlechte Zustand einer Straße können das Uhrwerk beschädigen. Dieses Phänomen ist jedoch eher selten und führt in der Regel nicht zu schwerwiegenden Funktionsstörungen. Die Benutzung eines Fahrrads ist wesentlich weniger riskant, da die Uhr nur den Straßenverhältnissen ausgesetzt ist. Dennoch können Sie die Auswirkungen Ihrer Fahrten auf Ihre Uhr kontrollieren, indem Sie auf den Fall einer möglichen Drift achten. Wir empfehlen generell, Ihre Automatikuhr alle 7 Jahre überprüfen zu lassen, um sicherzustellen, dass sie einwandfrei funktioniert. Wenn Sie jedoch bei Ihren täglichen Fahrten auf zwei Rädern unterwegs sind, empfehlen wir Ihnen, Ihre Uhr etwa alle 5 Jahre zur Revision abzugeben.  

Tragen einer Quarzuhr auf dem Motorrad oder Fahrrad 

Die Benutzung eines Zweirads mit einer Quarz-Herrenuhr wird für Ihre Uhr weniger traumatisch sein. Der Mechanismus einer Quarzuhr besteht nämlich aus weniger verschraubten und beweglichen Teilen als der Mechanismus einer Automatikuhr. Daher ist der Mechanismus einfacher und weniger empfindlich gegenüber den Vibrationen Ihres Motorrads oder den Straßenverhältnissen im Allgemeinen. Obwohl eine batteriebetriebene Uhr weniger anfällig für diese Art von Bewegung ist, bleibt die Automatikuhr dennoch der Favorit eines Großteils der Uhrensammler. Wenn Sie sich davon angesprochen fühlen, können Sie beruhigt sein, dass es dennoch möglich ist, eine schöne Automatikuhr bei Fahrten am Handgelenk zu tragen, wenn sie einige Bedingungen erfüllt.  

Welche Art von Uhr sollten Sie wählen? 

Damit Sie auf Ihren Fahrten ruhig schlafen können, sollten Sie sich für eine robuste Automatikuhr entscheiden, z. B. eine Taucheruhr. Eine wasserdichte Uhr, die bis 30 ATM wasserdicht ist und ein dickes Gehäuse und Saphirglas hat, ist nämlich robuster als eine Stadtuhr und kann Stöße leichter abfangen. Außerdem ist es wichtig, dass Sie eine Uhr wählen, die perfekt zu Ihrer Motorradausrüstung passt. Ihre Uhr sollte nicht zu voluminös sein, damit sie problemlos unter Ihren festen Mantel oder unter Handschuhe passt. Das Armband der Uhr ist bei Ihrer endgültigen Wahl ebenfalls wichtig, da es bequem sein und gleichzeitig wetterfest sein sollte.

Bei Charlie Paris bieten wir das Modell Concordia Quarz oder Concordia Automatik an, das sich vollständig für Ihre Motorrad- oder Fahrradtouren eignet. Die Concordia mit blauem oder schwarzem Zifferblatt wurde in Frankreich entworfen und zusammengebaut, ist dank der verschraubten Krone und des verschraubten Bodens bis 300 m wasserdicht und verfügt über eine ebenso sportliche wie verführerische Ästhetik. Die Indizes und Zeiger der Uhr sind mit Super-Luminova® ausgestattet, um eine optimale Ablesbarkeit im Dunkeln zu ermöglichen. Für die Automatikversion gewinnt STP - Swiss Technology Production - mit seinem Uhrwerk STP1-11 unser Vertrauen, um die Uhr auszustatten. Bei der Quarzuhr ist es das "Sweep Second"-Uhrwerk VH31 von Seiko, das die Besonderheit hat, dass der Sekundenzeiger 4 Mal pro Sekunde schlägt. Das Gehäuse der Uhr besteht aus 316L-Stahl mit polierten, matten und gebürsteten Oberflächen.