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Shop 53 rue Saint André des Arts, Paris 6. - E-Mail: Hello@charlie-paris.com - Tel: 0967411237

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Wie benutzt man eine Automatikuhr?

Wenn Sie sich eine Automatikuhrkaufen möchten, gerade eine gekauft haben oder einfach nur neugierig sind, erklärt Ihnen das Team Charlie Paris in diesem Artikel, was Sie wissen müssen, um sie richtig zu benutzen. Wenn Sie sich bezüglich der Funktionsweise einer Automatikuhr ein wenig verloren fühlen oder gerne etwas genauer wüssten, keine Sorge, das Team Charlie Paris präsentiert Ihnen eine kleine Anleitung, mit der Sie Ihre Automatikuhr in den Griff bekommen können.

Was ist eine mechanische Automatikuhr? 

  • Die Funktionsweise einer automatischen Uhr  

Zunächst wollen wir kurz daran erinnern, wie eine Automatikuhr funktioniert. Im Gegensatz zu einer batteriebetriebenen Uhr, die bei Männern Quarzuhr genannt wird, funktioniert eine Automatikuhr durch die Energie, die Ihr Handgelenk erzeugt, wenn es sich bewegt. Bei den mechanischen Uhren gibt es mechanische Uhren mit Handaufzug und solche mit automatischem Aufzug. Im Gegensatz zu einer mechanischen Uhr mit Handaufzug, die täglich aufgezogen werden muss, muss eine Automatikuhr also nicht aufgezogen werden, wenn Sie sie jeden Tag tragen.

  • Die Gangreserve einer automatischen Uhr

Eine Automatikuhr verfügt über eine Gangreserve, d. h. einen Energievorrat, der dafür sorgt, dass die Uhr auch dann weiterläuft, wenn Sie sie nicht tragen. Dies ist sozusagen die Autonomie Ihrer Automatikuhr. Bei Charlie Paris haben unsere automatischen Damenuhren und unsere automatischen Herrenuhren eine Gangreserve von etwa 40 Stunden. Wenn Sie sie also ein paar Tage oder länger nicht tragen, kann es sein, dass Ihre Uhr stehen bleibt. Wenn Ihre Uhr stehen geblieben ist, empfehlen wir Ihnen, sie von Hand für etwa 20 Runden aufzuziehen. Drehen Sie dazu die Krone, wenn sie eingedrückt ist (gegen das Gehäuse gedrückt). In der Regel müssen Sie die Krone etwa 30 Mal im Uhrzeigersinn drehen, um sie vollständig aufzuladen. Wenn Sie Ihre Uhr aufziehen, spüren Sie einen leichten Widerstand, da sich die Feder spannt. Ziehen Sie Ihre Uhr nicht von Hand auf, wenn Sie sie am Handgelenk tragen, da Sie sonst den Stift der Krone verbiegen könnten. Wenn Sie Ihr Handgelenk tagsüber nicht sehr viel bewegen, empfehlen wir Ihnen außerdem, jeden Morgen, bevor Sie Ihre Uhr ablegen, ein paar Umdrehungen an der Krone zu machen. So können Sie Ihrer Uhr neue Energie verleihen und verhindern, dass sie im Laufe des Tages stehen bleibt.  

  • Die Toleranz eines Uhrwerks

Automatische Uhrwerke werden je nach Art des Uhrwerks eine unterschiedliche Ganggenauigkeit haben. Es ist völlig normal, dass Ihre Automatikuhr pro Tag ein paar Sekunden vor- oder nachgeht. Die Toleranz jeder unserer Automatikuhren ist auf der Produktkarte vermerkt. Zum Beispiel bietet unsere Automatikuhrenkollektion Initial eine Toleranz von -10 Sek. + 30 Sek. / Tag. Das bedeutet, dass Ihre Uhr pro Tag 10 Sekunden nachgehen oder 30 Sekunden vorgehen kann; das ist normal und muss von uns nicht nachgestellt werden. Dies ist die maximale Toleranz, es bedeutet nicht, dass Ihre Uhr um den gleichen Betrag nachgehen wird. Unsere Concordia-Automatikuhr hat eine Toleranz von -0 / +15 Sekunden / Tag.

Wenn Ihre Automatikuhr ein Datum hat, sollten Sie es nicht ändern, wenn sich der Stundenzeiger zwischen 21 Uhr und 3 Uhr befindet, da dies bedeutet, dass das System für die Datumsumstellung eingeleitet wird. Wenn Sie die Uhrzeit in diesem Zeitraum einstellen müssen, empfehlen wir Ihnen, die Uhrzeit durch Vorwärtsdrehen der Uhr zu ändern, um Ihren Mechanismus nicht zu beschädigen. Ungefähr alle 5 Jahre können Sie Ihre Uhr überprüfen lassen, wenn Sie eine Veränderung in ihrem Verhalten feststellen (abnehmende Gangreserve, nachlassende Ganggenauigkeit usw.). Diese Einstellungen können Sie direkt bei unserem Kundendienst oder bei einem Uhrmacher in Ihrer Nähe vornehmen lassen. 

Welche Vorsichtsmaßnahmen sind bei einer Automatikuhr zu beachten?

  • Stöße vermeiden

Uhren mit Automatikwerk sind wertvoll und stoßempfindlich, daher sollten Sie auf sie achten. Wir empfehlen Ihnen, Ihre Automatikuhr beim Sport abzunehmen, insbesondere bei gewalttätigen Sportarten oder bei Sportarten, bei denen die Uhr starken Erschütterungen sowie Zentrifugalkräften ausgesetzt ist, wie z. B. beim Tennis oder Golf. 

  • Achten Sie auf die Wasserdichtigkeit

Tragen Sie Ihre Automatikuhr nicht unter der Dusche, auch wenn es sich um eine wasserdichte Uhr handelt. Die Hitze kann die Dichtungen ausdehnen. Wenn Sie Ihre Uhr zum Schwimmen oder Tauchen (10ATM oder mehr) verwenden, empfehlen wir Ihnen, die Wasserdichtigkeit alle zwei Jahre überprüfen zu lassen.

  • Vermeiden Sie es, sie zu magnetisieren.

Vermeiden Sie es schließlich, sich über längere Zeit oder zu nah einer Quelle magnetischer Wellen auszusetzen (elektronische Gegenstände, Induktionsplatten, medizinische Geräte usw.). Dadurch könnte das Uhrwerk magnetisiert werden, was zu einem unregelmäßigen Verhalten Ihrer Uhr führen könnte. Diese Wellen werden Ihren Zeitmesser nicht beschädigen, sondern eher seine Funktion und Genauigkeit beeinträchtigen. Je nach Stärke des Magnetfelds wird Ihre Uhr mehr oder weniger stark beeinträchtigt. Bei einer geringen Belastung wird der Gang Ihrer Uhr leicht gestört, wodurch sie weniger genau geht. Wenn Ihre Uhr hingegen einem starken Magnetfeld ausgesetzt ist, kann es die Bewegung der Uhr beeinträchtigen und sie in manchen Fällen sogar anhalten. Wenn Ihre Uhr magnetisiert ist, ist das häufigste Anzeichen dafür, dass sie plötzlich stark vorangeht. In diesem Fall müssen Sie die Uhr uns anvertrauen oder einen Uhrmacher aufsuchen, der die Uhr entmagnetisiert.