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Concordia-Sammlung

DER RUF DES ABENTEURERS

Der CONCORDIA-Spirit kehrt mit neuen Modellen zurück: eine Explorationsuhr, die durch die Geschichten, die sie begleitet, stark ist.

Mit dieser Kollektion verfolgt CHARLIE ein klares Ziel: zuverlässige, robuste und zeitlose Uhren zu entwerfen, die dafür gedacht sind, lange zu halten und sowohl Alltagsabenteuer als auch die anspruchsvollsten Expeditionen zu begleiten.

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mit der Kalligraphin Gina Serret

Folgen Sie der Linie

Die professionelle Kalligraphin Gina Serret verkörpert eine Charlie Paris Frau: beherrschte Geste, angenommene Freiheit, voll gelebte Zeit. Eine Vision, die von der Kollektion INITIAL 36 Tag/Nacht am Handgelenk getragen wird.

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Pourquoi est-il toujours 10h10 sur une montre de présentation ?
2 Mindestlesezeit

Warum ist es auf einer Präsentationsuhr immer 10:10?

Vielleicht ist es Ihnen schon aufgefallen, aber alle unsere Uhren Sie zeigen 10:10 im Geschäft und auf unserer Website an. Aber warum zeigen Charlie Paris Uhren immer 10:10 an? Dafür gibt es zwei Hauptgründe, die wir in diesem Artikel näher erläutern werden. 

Die historischen Gründe: Greenwich Mean Time und Ludwig XVI.

Diese ursprüngliche Erklärung geht auf die Einführung der Weltzeit zurück. Der Nullmeridian von Greenwich markiert den Nullpunkt. Von diesem Punkt aus wird die Erde in zwei Hemisphären von je 180 Grad geteilt, und ein Tag dauert 24 Stunden. Dieses Abkommen wurde nach mehrwöchigen Verhandlungen im Oktober 1884 um genau 10:10 Uhr von 24 Ländern unterzeichnet. Alle Uhrmacher, darunter auch Charlie Paris, stellten ihre Uhren daraufhin auf diesen exakten Zeitpunkt ein, um dieses bedeutende Ereignis zu würdigen.

Eine weitere historische Erklärung, und noch dazu eine bedeutende, besagt, dass Ludwig XVI., der berühmte König von Frankreich und vor allem ein großer Uhrenliebhaber, um genau 10:10 Uhr auf das Schafott stieg, bevor er enthauptet wurde. Ihm zu Ehren stellten Uhrmacher Uhren auf, die zu diesem Zeitpunkt stehen geblieben waren. Seitdem ist die genaue Todeszeit Ludwigs XVI. in Vergessenheit geraten, doch der Brauch besteht bis heute! 

Die positive Position "V".

Die zweite Erklärung ist schlichtweg eine Frage der Harmonie. Wir sind uns dessen selten bewusst, aber unser Auge ist sensibel für die ästhetischen Codes der Werbewelt. Zeigt die Uhr 10:10 Uhr an, zeigen die Zeiger nach oben und bilden ein „V“ für Sieg; dies ist zwangsläufig ein positives Zeichen. Wären die Zeiger auf einer Linie, würden sie ein strenges Bild vermitteln und eine gewisse Starrheit ausstrahlen. Um 8:20 Uhr hingegen würde dies den Eindruck von Traurigkeit und Niederlage erwecken. Zeigen sie jedoch 10:10 Uhr an, rücken sie den Markennamen und das Logo, die sich üblicherweise um die 12-Uhr-Markierung befinden, in den Vordergrund.

Sie werden feststellen, dass diese Position auch eine perfekte Sicht auf die Chronographenzähler ermöglicht.


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