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Shop 53 rue Saint André des Arts, Paris 6. - E-Mail: Hello@charlie-paris.com - Tel: 0967411237

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Wie funktioniert eine Automatikuhr?

Eine Automatikuhr ist ein schönes Accessoire, das man am Handgelenk tragen kann. Eine Automatikuhr, die bei Uhrenliebhabern sehr beliebt ist, ist teurer als eine Herrenuhr mit Quarzwerk. Dieser Preisunterschied lässt sich hauptsächlich damit erklären, dass eine Automatikuhr eine komplexere Arbeit erfordert, um ihr Uhrwerk herzustellen und zu entwerfen. Daher ist es wichtig zu verstehen, wie eine Automatikuhr funktioniert. Wie funktioniert eine Automatikuhr? Was sind ihre Besonderheiten?  Um die Funktionsweise einer Automatikuhr und ihres Uhrwerks zu verstehen, muss man zunächst einmal wissen, woraus diese Art von Uhr besteht. In diesem Artikel erklären wir Ihnen, wie eine Automatikuhr funktioniert. 

Die Bestandteile eines automatischen Uhrwerks

Um zu verstehen, wie eine Uhr mit einem automatischen Uhrwerk funktioniert, müssen wir zunächst mehr über ihre Hauptbestandteile erfahren! Hier sind die wichtigsten Bestandteile:

  • Der Rotor: Er ist die schwingende Masse des Mechanismus. Einfach ausgedrückt ist er ein halbkreisförmiges Gewicht, das am Uhrwerk befestigt ist. Er dreht sich mit den Bewegungen des Handgelenks um 360° und zieht mithilfe einer Reihe von Mechanismen die Feder des Federhauses auf, wodurch die Uhr mit mechanischer Energie versorgt wird.
  • Die Krone: Das ist das kleine Rädchen auf der rechten Seite Ihrer Uhr. Sie ist an der Aufzugswelle befestigt und dient zum Aufziehen der Feder des Federhauses. 
  • Das Federhaus: Es ist ein elastisches Stahlband, das dem Uhrwerk die nötige Energie verleiht, wenn es gespannt ist, d. h. unter Spannung steht. Das Federhaus treibt das Räderwerk der Uhr an, das durch das Abrollen einer darin enthaltenen Feder, der sogenannten Federhausfeder, aktiviert wird. 
  • Das Übertragungssystem (das man Räderwerk nennt): Es überträgt die in der Federhausfeder gespeicherte Energie über eine Reihe von Zahnrädern auf das Hemmungsrad.
  • Hemmungsrad: Es ist das zentrale Teil des Räderwerks, das die Energie sowohl an das Regulierorgan als auch an den Rest der Uhr verteilt, sobald sie reguliert ist.
  • Das Regulierorgan: Es besteht aus der Unruh, der Spiralfeder und dem Anker. Es ist das Herz der Uhr.

  • Die Rubine: Das sind Steine von großer Härte, die die Reibung und den Verschleiß der Bestandteile des Mechanismus verringern.

  • Die Platine: Sie ist eine Platte, die alle Bestandteile des mechanischen Uhrwerks einer Uhr trägt. 

  • Die Brücken: Mithilfe der Brücken werden die Teile, die sich auf der Platine befinden, befestigt. 

Die Funktionsweise des automatischen Uhrwerks

Nachdem Sie nun die Hauptbestandteile des mechanischen Uhrwerks genau kennen, fragen Sie sich, wie es eigentlich funktioniert? Hier sind die sechs wichtigsten Schritte, um besser zu verstehen, wie sich die Zeiger Ihrer Uhr drehen:

fonctionnement montre automatique